So könnte zukünftig der Tagesablauf Ihres Arbeitstages im Außendiensttag aussehen

07:46 Uhr:

Karl-Heinz steigt in seinen Firmenwagen und macht sich auf den Weg zu seinem Kunden im 60km entfernten Frankfurt, es ist Rush-Hour.

Seine Route wird automatisch entsprechend der aktuellen Verkehrslage geplant. Die Adresse des Kunden hat die Navigationsapp automatisch aus dem Kundenstamm gezogen.

08:10:

Karl-Heinz erhält einen Anruf einer anderen Kundin. Sie fragt nach einem Termin am kommenden Mittwoch. Da er im Auto sitzt, kann Karl-Heinz nicht in seinen Terminkalender schauen.

Anstatt einen Rückruf mit der Kundin zu vereinbaren, nennt Karl-Heinz der Kundin den Link zu seinem Online-Kalender. Dort kann sie sich aus seinen noch verfügbaren Terminen den Passenden aussuchen und Karl-Heinz erhält automatisch einen Eintrag in seinen Kalender.

08:35:

Karl-Heinz kommt 10 Minuten vor Terminbeginn beim Kunden an und liest sich nochmal die wichtigsten Infos zum Termin durch.

Auf seinem Tablet erhält er automatisch 15 Minuten vor Terminbeginn das Protokoll des letzten Termins, den Kundenstatus sowie alle relevanten Infos über das Kundenunternehmen angezeigt.

10:15:

Der Termin ist beendet und verlief sehr zufriedenstellend.

Nach Terminende öffnet sich auf seinem Tablet automatisch eine Befragung zum Terminverlauf und Protokoll. Nach vorgefertigten Fragen kann er alle relevanten Infos einpflegen, die automatisch ins CRM übertragen werden. Da Karl-Heinz es eilig hat, verschiebt er das ganze jedoch auf später

11:15:

Der Termin ist nun eine Stunde her.

Der Kunde erhält eine automatische persönliche E-Mail mit einem Dank von Karl-Heinz für die Zeit und das angenehme Gespräch.

12:15:

Karl-Heinz‘ Tablet erinnert ihn daran, dass er noch die Infos zum Kundenmeeting eintragen muss

Karl-Heinz hat mit dem Kunden vom Vormittag ausgemacht, dass er ein persönliches Exposé per Mail erhält.

Nachdem Karl-Heinz diese Info ins CRM eingepflegt hat, erstellt sich automatisch eine Aufgabe im internen Projekt- und Aufgabentool. Karl-Heinz wird so regelmäßig an die Aufgabe vor Ablauf der Frist erinnert.

Nach Erstellen des Exposés speichert Karl-Heinz dieses im dafür vorgesehenen Ordner ab.

Automatisch wird das Exposé mit einer vorgefertigten Mail an den Kunden versendet.

Ende der Woche muss Karl-Heinz ein Reporting erstellen über seine aktuellen Kundenaufträge, die Projektstände und geplante Maßnahmen.

Dieses Reporting wird auf Basis der CRM-Daten automatisch für ihn erstellt.

Karl-Heinz weiß wie wichtig eine langfristige Kundenbindung ist und nimmt sich darum jede Woche eine Stunde Zeit, um sich um seine Bestandskunden zu kümmern.

Auf Basis des Kundenstatus im CRM werden in vordefinierten Zeitabständen automatisch E-Mails an Kunden mit abgeschlossenen Aufträgen versendet. In diesen Mails wird nach der Zufriedenheit, der aktuellen Nutzung des Produkts und einer eventuellen Weiterempfehlung des Service gefragt.